In den Sommerferien haben wir uns einmal unsere Rettungspuppe angesehen und festgestellt, dass sie stark beschädigt war.
Da wir immer noch Sommerferien hatten - und sowieso genügend Zeit - wurde die Idee geboren wurde, die Puppe zu restaurieren.
Unser Team aus "Schönheitschirurgen", "Kosmetikern", "Friseuren" und "Handwerkern" war schnell zusammengestellt und wir begannen mit der Arbeit!
Am Anfang haben wir erst einmal die
mittlerweile stark beschädigte Puppe auseinander genommen. Kleidung runter, Kopf runter, Haare runter!
Wie hier zu sehen ist, haben wir dann erst den Kopf mit Papier ausgestopft, und den zerbrochenen "Dachschädel" mit Draht stabilisiert. Danach wurde die Loch mit Gipsbinden Schicht für Schicht wieder zugegipst. Später haben wir dann mit Gips angefangen, alle defekten Stellen neu zu verkleiden. An den Augenbrauen, Nasenspitze und Kinn waren aus der Puppe richtige Brocken herausgebrochen.
Beim letzten Teil unsere Restauration haben wir die feinen Risse im Kopf der Figur verspachtelt (mit
Original Auto-Fein-Spachtel). Nachdem wir den Kopf neu lackiert hatten (auch mit Autolack, da kein Baumarkt andere Lacke in "Hautfarbe" hatte), bekam unser Kollege eine neue Frisur.
Mit einigen Resten einer alten Faschingsmaske klebten wir der Puppe eine neue Frisur auf den Kopf - und schickten ihn zum Friseur. Es konnte sich allerdings keine Mehrheit
dafür finden, der Puppe einen Bart zu verpassen.
Nun ist die Puppe fast fertig. Es müssten nur noch die Augen, Lippen und Zähne neu angemalt werden.
Doch da auch die Ferien um waren, und wieder
so viele Mitglieder aus dem Urlaub zurück waren, dass wir Übungen veranstalten konnten, gingen wir lieber wieder raus, "an die frische Luft" - Wasserschlacht!
Vermutlich werden wir der Puppe den letzten Schliff erst im Herbst/Winter verpassen, wenn es draußen sowieso kalt und
nass ist!
In diesem Sinne
eure *Jugendfeuerwehr Ilbenstadt*